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30 Jahre im Fanfarenzug Neuburg

Auf stolze 30 Jahre aktive Mitgliedschaft im selbst gerade mal 33 Jahre bestehenden Fanfarenzug Neuburg kann mittlerweile Herbert Weidner zurückblicken. Auf der diesjährigen Weihnachtsfeier des Vereines wurde er nun dafür geehrt. Alleine 20 davon hat er als Chef der Fahnenschwinger verbracht. Und er hat die Fahnenschwinger zu dem gemacht, was sie heute sind. Als er dem Verein 1980 beitrat, steckte die Fahnenschwinger-Abteilung (wie auch der Rest des Vereines) noch in den Kinderschuhen. Doch Herbert Weidner hatte mehr vor, als „nur“ die Trommler und Bläser des Vereines bei Umzügen anzuführen. In ihm reifte die Idee einer Gruppe, die die Fahnen nicht nur trägt, sondern in kunstvollen Choreographien gemeinsam schwingt und wirft. Akrobatik und Synchronität zu historischer Fanfarenmusik – kurz: was für Augen und Ohren! So entwarf er zusammen mit Irene Schleer die Fahnen wie sie noch heute verwendet werden. Und er entwickelte mehrere leichte bis schwere Abfolgen in denen die Fahnen geschwungen und geworfen werden. Und auch jetzt ruht er sich nicht auf seinen Erfolgen aus. Ständig werden die Fahnenschwinger-Stücke geändert, verbessert und neue Folgen einstudiert. Und das zeigt, dass ihm das Fahnenschwingen auch nach 30 Jahren noch nicht langweilig geworden ist!

Ebenfalls geehrt wurden an diesem Abend Yvonne Bergermeier, Sabine Dausch, Silvia Rosskopf und Christina Seemann für 10 Jahre sowie Andrea Bartsch für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft. Auch Andrea Bartsch hat in ihrer Zeit beim Fanfarenzug viel erreicht. Anfangs spielte sie auf der Paradetrommel, wechselte jedoch nach ein paar Jahren zur Fanfare. Seitdem ist sie eine mehr als nur verlässliche zweite Stimme. Zudem ist sie seit rund fünf Jahren mit für die Ausbildung der Bläser zuständig.

Friedmann Beate

Pressewart 2005 bis 2017
veröffentlicht am 1. Januar 2010
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